Willkommen bei Volkssolidarität

 

Kurzinformation

Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Der Verband hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte und für Kinder und Jugendliche. Seit der Gründung ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes.
 
Das heutige Wirken der Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband umfasst drei Aufgabenbereiche:
 
- den Mitgliederverband mit einem vielgestaltigen Vereinsleben in den Mitglieder-, Interessen- und Selbsthilfegruppen, getragen von dem freiwilligem sozialen Engagement vieler Mitglieder und Mitarbeiter;
- die sozialen Dienste und Einrichtungen, sozial-kulturellen Angebote, Sozialberatung sowie Vorsorgeangebote
und
- die sozial-politische Interessenvertretung.
 
Zahlen und Fakten zur Volkssolidarität (im Jahr 2013)
Mit circa 211.000 Mitgliedern und ihren circa 18.000 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört
die Volkssolidarität zu den großen Sozial- und Wohlfahrtsverbänden der Bundesrepublik.
Mehr als 25.000 ehrenamtliche Mitarbeiter leisteten mit ca. 4,6 Millionen Stunden eine soziale Wertschöpfung
von jährlich rund 39 Millionen Euro für das Gemeinwesen.
In den mehr als 550 Freizeit- und Begegnungsstätten sowie Begegnungszentren des Verbandes für jung und alt wurden Veranstaltungen für rund 2,9 Millionen Besuchern organisiert.
An den „Reisen unter dem Dach der Volkssolidarität“ nahmen rund 118.000 Gäste teil.
153 ambulante Pflegedienste und 131 stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen der Volkssolidarität sichern für mehr als 51.000 Menschen eine stabile und qualitätsgerechte sozial-pflegerische Betreuung.
Für die Versorgung von Betreuten im ambulanten und stationären Bereich reichte die Volkssolidarität über eine Million Essenportionen durch die Mahlzeitendienste aus.
Das Angebot „Wohnen bei der Volkssolidarität“ wurde von circa 8.500 Menschen in 228 Wohnanlagen wahrgenommen.
Ein weiteres Angebot im Sinne einer schnellen Notfall-Hilfe im eigenen Zuhause ist die Aufschaltung von Hausnotrufgeräten, das von über 10.000 Menschen genutzt wurde.
Die Volkssolidarität ist Träger von 365 Kindertagesstätten mit mehr als 36.000 Kindern. Hinzu kommen 14 Kinder- und Jugendheime sowie die offene Jugendarbeit, die in 41 Freizeit- und
Erholungseinrichtungen für circa 9.000 Kinder und Jugendliche realisiert wird.
In circa 600 Einrichtungen gibt es Beratungsangebote von allgemeiner Sozialberatung bis hin zur konkreten fachlichen und sozialen Beratung im Bereich der Alten- und Gesundheitshilfe, der Suchtkrankenhilfe, der Armen- und Obdachlosenhilfe sowie der Familien-, Kinder- und Jugendhilfe.
34 Einrichtungen, einschließlich fünf „Tafeln“, betreuen monatlich rund 900 Menschen in Not.
Sozialpolitische Dokumente: u.a. Seniorenpolitische Standpunkte; Konzept für eine Erwerbstätigenversicherung (mit DGB und SoVD); „Sozialreport“; „Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität“; „Volkssolidarität gegen Rechtsextremismus und Ausländerfeindlichkeit“; Broschüre gemeinsam mit SoVD „Gesundheit braucht Solidarität;
Positionen der Volkssolidarität zur Reform der Pflegeversicherung; Broschüre „Energiewende sozial gerecht gestalten“

 

Für- und Miteinander

Die Volkssolidarität Kreisverband Zwickau e. V.

ist Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband 

 

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